Montag, 20. März 2017

FJKA - 1. Zwischenstand

Obwohl ich in den letzten zwei Wochen wirklich fleißig gestrickt habe, bin ich nicht wahnsinnig weit gekommen, das Garn und die Nadeln sind einfach sehr dünn. Inzwischen wechsle ich beim Stricken je nach Reihe das Garn zwischen linker und rechter Hand. Damit komme ich gut klar und meiner verspannten Schulter geht es schon besser. Ich stricke also rechte und linke Reihen im englischen Stil mit dem Garn in der rechten Hand, links-rechts Reihen allerdings normal mit dem Faden in der linken Hand, das geht einfach viieeel schneller.

Normalerweise stricke ich lieber nach Strickschrift anstatt zeilenweise, wie es bei englischen Anleitungen oft üblich ist. Ich finde, man bekommt schneller einen Überblick und kann sich das Muster schnell merken.

In diesem Fall komme ich jedoch mit der Strickschrift überhaupt nicht klar, ich verstehe sie nicht. Also stricke ich zeilenweise sozusagen im Blindflug. Dazu das Muster, ein abgewandeltes Perlmuster sowie Zunahmen und Überschläge - ich zähle ständig die Maschen, ob auch noch alles richtig ist. Jede fertige Reihe streiche ich in der Anleitung aus, damit ich nicht in der Zeile verrutsche.



Es geht also alles nach dem Motto "Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen", ich hoffe, dass ich am Ende zufrieden bin mit meinem Jäckchen.

Neidisch schaue ich jetzt auf meine Mitstrickerinnen, die zum Teil schon seehhhr weit sind und schon über eine zweite Jacke nachdenken.


Kommentare:

  1. Ich drücke dir die Daumen, dass die Schulter sich ruhig verhält und du die schöne Jacke entspannt weiter stricken kannst.
    Liebe Grüße
    Sylvia

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  2. Das ist aber schade mit der Anleitung! Ich hoffe, du kannst die Jacke trotzdem gut fertig stellen. Die Farbe ist sehr schön.

    Grüße,
    Daphne

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