Mittwoch, 11. März 2015

MMM Nr. 6/2015

An diesem sehr schönen, aber doch recht kühlen Märztag, trage ich eine Jacke nach eigenem  Muster, die ich im letzten Sommer gestrickt habe, aber noch nicht hier gezeigt habe. Auch getragen habe ich sie noch nicht so oft, da sie nicht sooo warm ist. Gestrickt habe ich sie aus Lana Grossa Gracia, aus der ich auch meine rote Miette gestrickt hatte.

Ich mag das Garn, es ist ein Baumwoll-Viskose-Gemisch, das nicht so labbrig ist wie reines Baumwollgarn. Durch den Glanzfaden entsteht ein interessantes Muster.


Im großen Ganzen ist die Jacke so geworden, wie ich sie haben wollte, nur bei den Ärmeln habe ich mich irgendwie verrechnet, die sollten ursprünglich länger sein. Aber da ich 3/4 Ärmel grundsätzlich mag, ist das o.k.

An diesem Foto sieht man, warum ich Tellerröcke nicht so vorteilhaft finde, denn soooo breite Hüften habe ich nun auch wieder nicht. Aber egal, heute geht es ja um die Jacke.

Wusstet ihr, warum es nach Frühling riecht? Am Sonntag habe ich gelernt, dass das an Microorganismen liegt, die durch die Sonne und Wärme beginnen zu arbeiten.

Ob es bei den Anderen auch frühlingshaft ist, seht ihr hier.


1 Kommentar:

  1. Das ist aber ein hübsches Jäckchen! Ich mag besonders das Lochmuster vorne. Und so schlecht finde ich den Tellerrock an dir gar nicht. Wenn du dich darin drehst, schwingt der bestimmt toll!
    Danke auch für die Erklärung mit dem Frühlingsduft. Sowas finde ich spannend!
    LG, Sabrina

    AntwortenLöschen

Da ich im Moment mit Spam-Kommentaren überschwemmt werden, habe ich die Kommentarberechtigung für anonyme Nutzer abgestellt.