Dienstag, 20. Juni 2017

Handnähen...

,.. ist gar nicht mal so schlecht. Es hat so was Meditatives. Und lässt sich gut transportieren.




Das lange Wochende habe ich in der Eifel verbracht. An zwei Tagen war nicht so besonders gutes Wetter. Die habe ich genutzt an meinem Hexagon-Quilt weiterzusticheln. Ich bin gut vorangekommen:


Jetzt muss ich neue Papierschablonen ausdrucken, damit es weitergehen kann.

Dienstag, 13. Juni 2017

Neue Technik

Meine Nähmaschine ist in Reparatur, daher habe ich mich mal aufs Handnähen verlegt, und zwar auf die englische Papiermethode. Damit kann man auch Formen nähen, die mit der Nähmaschine eher schwierig sind.




Geht erstaunlich schnell und lässt sich vortrefflich auf der Terrasse machen. Außerdem kann ich das Projekt dann zum langen Wochenende mitnehmen. Also muss ich schnell noch einen Vorrat an Hexagons schneiden.

Samstag, 10. Juni 2017

Endlich...

... bin ich mit dem Strickergebnis der Drops-Wolle zufrieden! Und da ich mit Nadelstärke 4 stricke komme ich auch recht schnell voran. Gestern abend habe ich beim Vorderteil die Maschen des Armausschnitts abgekettet.



Zum Strickmodell: Ich stricke eine längere Jacke mit Schalkragen in großem Perlmuster ohne Verschluss. Die Maße habe ich von einer Kaufjacke abgenommen.

Ich bin guten Mutes, heute das Vorderteil fertigzubekommen.

Sonntag, 4. Juni 2017

x-ter Versuch...

... aus der erika-farbenen Wolle etwas zu stricken.

Wie ihr gemerkt habe, habe ich zum Finale des Frühlingsjäckchen keinen Pieps von mir gegeben. Ich bin der Jacke einfach nicht vorwärts gekommen, vielleicht auch, weil sie mir nicht richtig gefallen hat.

Mit dieser Wolle - Alpaka/Seide von Drops - habe ich sicher schon 5 oder 6 Projekte angeschlagen und nichts hat mir gefallen. Dabei mag ich die Wolle eigentlich, sowohl die Farbe als auch das Tastgefühl. Aber irgendwie ist sie labberig.

Also habe ich mein Frühlingsjäckchen wieder aufgeribbelt und eine neue Maschenprobe gestrickt. Und ich glaube, für ein Lace-Muster könnte die Wolle etwas sein:


Ich fange mal an zu stricken, um zu sehen, ob die Wolle hierfür auch bei einem größeren Stück taugt.

Donnerstag, 6. April 2017

FJKA - 2. Zwischenstand

Ich habe wirklich fleißig gestrickt, um euch etwas präsentieren zu können, was irgendwie nach Fortschritt aussieht.

Immerhin habe ich den Jackenkörper bis zum Armloch fertiggestellt und die Maschen stillgelegt sowie den ersten Ärmel zur Hälfte fertig.


Ich wundere mich weiterhin über die Anleitung. Wie schon geschrieben stricke ich entgegen meiner Gewohnheiten nicht nach Chart, sondern nach ausführlichen Reihenangaben. Nach Reihe 115 beim Jackenkörper war plötzlich Schluss, keinerlei Vermerk, dass man die Maschen stillegen muss, es ging einfach mit den Ärmeln weiter.

Bei den Ärmeln muss dann ab Bündchen abwechselnd eine Reihe rechts-links und eine Reihe linke Maschen gestrickt werden. Warum nicht eine Reihe rechts-links und eine Reihe rechte Maschen? Kommt doch auf dasselbe hinaus und wäre viel angenehmer und schneller. Jetzt kann ich aber nicht mehr wechseln. Beim 2. Ärmel werde ich aber mit Reihe 2 anfangen und dann rechte Reihen stricken.

Die nächsten Wochen werde ich weiter emsig stricken, ich fürchte aber, dass dieses Mal das Finale der Herzen auch mich wartet.

Neidisch schaue ich mir nun die fertigen oder fast fertigen Frühlingsjäckchen der Anderen an.

Montag, 20. März 2017

FJKA - 1. Zwischenstand

Obwohl ich in den letzten zwei Wochen wirklich fleißig gestrickt habe, bin ich nicht wahnsinnig weit gekommen, das Garn und die Nadeln sind einfach sehr dünn. Inzwischen wechsle ich beim Stricken je nach Reihe das Garn zwischen linker und rechter Hand. Damit komme ich gut klar und meiner verspannten Schulter geht es schon besser. Ich stricke also rechte und linke Reihen im englischen Stil mit dem Garn in der rechten Hand, links-rechts Reihen allerdings normal mit dem Faden in der linken Hand, das geht einfach viieeel schneller.

Normalerweise stricke ich lieber nach Strickschrift anstatt zeilenweise, wie es bei englischen Anleitungen oft üblich ist. Ich finde, man bekommt schneller einen Überblick und kann sich das Muster schnell merken.

In diesem Fall komme ich jedoch mit der Strickschrift überhaupt nicht klar, ich verstehe sie nicht. Also stricke ich zeilenweise sozusagen im Blindflug. Dazu das Muster, ein abgewandeltes Perlmuster sowie Zunahmen und Überschläge - ich zähle ständig die Maschen, ob auch noch alles richtig ist. Jede fertige Reihe streiche ich in der Anleitung aus, damit ich nicht in der Zeile verrutsche.



Es geht also alles nach dem Motto "Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen", ich hoffe, dass ich am Ende zufrieden bin mit meinem Jäckchen.

Neidisch schaue ich jetzt auf meine Mitstrickerinnen, die zum Teil schon seehhhr weit sind und schon über eine zweite Jacke nachdenken.


Samstag, 11. März 2017

Sockenchallenge - 1. Paar - fertig!

So, das 1. Paar Socken meiner selbstgewählten Sockenchallenge ist fertig! Und ich habe sie auch schon getragen.

Die kleinen Löcher, die man an der Ferse sieht, gehen laut Carlinda bei der ersten Wäsche raus.



Nun geht's weiter mit dem 2. Paar.